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Doppelzählungen vermeiden

Wie Converlay jeden Kauf genau einmal zählt — und wie Sie Shopifys native Meta- und Google-Kanäle so konfigurieren, dass sie Ihre Conversions nicht doppelt melden.

Wie Converlay dedupliziert

Jeder Kauf erhält eine stabile Event-ID, die aus dem Checkout abgeleitet wird. So wird dieselbe Bestellung genau einmal erfasst, auch wenn sie zweimal gesehen wird — vom Storefront-Pixel und vom Shopify-Bestell-Webhook.

Converlays Server-Events enthalten außerdem die Browser-Signale, die Werbeplattformen fürs Matching nutzen — die Meta-Browser-ID (fbp), Klick-IDs, User-Agent und IP — von unserem Pixel erfasst und serverseitig angehängt. Ein separates Browser-Pixel ist für die Match-Qualität nicht nötig.

Warum sich Zahlen mit der nativen Meta-App verdoppeln

Der Facebook-&-Instagram-Vertriebskanal meldet jeden Kauf eigenständig an Meta — aus dem Browser und über seine eigene Server-Verbindung. Jede App versieht Events mit eigenen IDs; Meta kann den Kauf des Kanals und den Kauf von Converlay daher nicht als denselben Verkauf erkennen und zählt beide.

Meta: Datenweitergabe deaktivieren

  1. Öffnen Sie im Shopify-Admin die Facebook-&-Instagram-App und gehen Sie zu Einstellungen → Datenweitergabe.
  2. Schalten Sie die Datenweitergabe aus. Anzeigen, Katalog und Shop-Funktionen laufen weiter — nur das Tracking der App stoppt.
  3. Converlay bleibt die einzige Quelle für Conversions. Die Zahlen im Events Manager gleichen sich üblicherweise innerhalb von ein bis zwei Tagen an Ihre Shopify-Bestellungen an.

Vermeiden Sie die Einstellung „eingeschränkt“ (nur Pixel)

Im eingeschränkten Modus läuft das Browser-Pixel des Kanals neben Converlays Server-Events weiter. Die beiden Apps können keine Event-IDs teilen, daher kann Meta sie nicht zuverlässig zusammenführen — manchmal klappt es über die Browser-ID, oft nicht. Da Converlays Server-Events die Browser-Signale bereits enthalten, verlieren Sie mit vollständig deaktivierter Datenweitergabe nichts — und werden die Unsicherheit los.

Google: nur eine primäre Conversion-Aktion

Öffnen Sie in Google Ads Ziele → Conversions und prüfen Sie Ihre Kauf-Conversion-Aktionen.

  1. Gibt es nur eine Kauf-Aktion (üblicherweise vom Google-&-YouTube-Kanal), ist nichts zu tun.
  2. Gibt es zwei, behalten Sie die gewünschte als primär und stellen Sie die andere auf sekundär. Google berichtet und optimiert nur auf die primäre; die sekundäre bleibt als Gegenprobe sichtbar.
  3. Löschen Sie niemals eine Conversion-Aktion — damit ginge die Historie verloren. Sekundär ist der sichere Weg, Doppelzählungen zu stoppen.

Überprüfen, wer was sendet

Öffnen Sie im Meta Events Manager Ihr Dataset und nutzen Sie „Integrationen verwalten“, um alle verbundenen Integrationen zu sehen. Die Event-Ansicht unterscheidet nur Browser und Server und nennt keine Apps.

Geben Sie den Plattformen nach Änderungen ein bis zwei Tage: Dashboards aggregieren über zurückliegende Zeitfenster, daher verschwinden jüngste Doppelzählungen schrittweise statt sofort.